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Seitenaufrufe : 133099| SCHICKSALSGEMEINSCHAFT |
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| Dienstag, den 07. Februar 2012 um 12:04 Uhr |
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Wenn man als Randsportart abgestempelt ist, kann man das so akzeptieren oder entgegensteuern. Was vielleicht in München Rand ist könnte ja in Bad Homburg Mitte sein. Handball ist die zweitbeliebteste Sportart in Deutschland. Leider leisten unsere Nationalmannschaften mit desaströsen Ergebnissen, keinen Beitrag die Beliebtheit zu steigern. Kommt ein „ unbedarfter“ Zuschauer zu Heimspielen unserer Frauen in die Halle, verlässt er diese in aller Regel mit viel Anerkennung, weil er das was er dort gesehen so nicht erwartet hatte. Ein schlüssiges Marketingkonzept des Dachverbandes ist leider nicht erkennbar. Somit entfällt jegliche Unterstützung für den „ Unterbau“. Sicher gäbe es da auch schon für die 3.Liga, die ja bundesweit flächendeckend aufgestellt ist, eine interessante Möglichkeit für in ganz Deutschland operierende Unternehmen, bis hin zum personellen Sektor. Wer hier bei der TSG vom nächsten Schritt träumt, muss wissen was erforderlich ist. Der Beobachter hat längst bemerkt, dass wir mit zusätzlichen Aktivitäten versuchen eine Basis zu schaffen. Wir leben jedoch nicht mehr im Zeitalter einer fünfgleisigen Regional – und zweigleisigen 2.Liga. Befanden wir uns noch vor zwei Jahren unter den besten 116 Teams, bewegen wir uns jetzt unter den ersten 84. Somit sind also 32 Clubs weggefallen und die Luft ist dünner. Der nächste Schritt, das wäre unter die TOP 25. Mit Kostendeckung für Schiedsrichter und Zeitnehmer aus den Zuschauereinnahmen sind die Herausforderungen, wie übrigens in der Vergangenheit auch, nicht zu bewältigen. Nur die Dimension ist eine Andere. Ein Mosaikstein ist natürlich auch unser fleißiges Bewirtschaftungsteam. Die größte Last liegt jedoch bei unseren Wirtschaftspartnern und Spendern. Hier einmal Dank an die langjährigen Unterstützer aber auch an die neu hinzu gekommenen. Mit 13 000 Besuchern im Januar ! auf unsere Homepage, übrigens ein Wert der selbst in der Bundesliga kaum erreicht wird, erhalten wir eine außerordentliche Bestätigung für das Interesse an unserem Frauenteam. Unseren Partnern, die uns überhaupt nur die Chance eröffnen, den eingeschlagenen Weg zu gehen, werden wir in der nächsten Zeit eine breitere Aufmerksamkeit auf dieser Plattform widmen. Wie viel Gehör und Zustimmung wir in zukünftigen Gesprächen erhalten, wird ebenso spannend sein wie die Entwicklung der Tabellensituation. Insofern handelt es sich da um eine Schicksalsgemeinschaft. Management |








